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Werner
Ziebig
Geboren
1945 in Königsee
Aufgewachsen
in Dresden
Nach abgeschlossener
Berufsausbildung (Mechaniker) - als Bühnenhandwerker in Dresden
3 Jahre Theater „von der Pike auf“ erlernt.
Mit 15
Jahren erste Schritte auf der Bühne in verschiedenen Dresdner Amateurtheatern.
Künstlerische Ausbildung an der
Theaterhochschule Leipzig und am Staatstheater Dresden,
1970 Abschluß mit Diplom.
1970 – 79 Engagement an den
Landesbühnen Sachsen
- mit Rollen
wie: Kleiner Mönch (Galilei), Valentin
(Urfaust), Pompejus (Maß für Maß)
Tybalt (Romeo und Julia), Schweizer (Räuber),
Bubnow (Nachtasyl).
Wichtige
Regisseure: Wolfgang Heiderich, Klaus Krampe, Wolfgang Engel.
In dieser Zeit erste Regiearbeiten:
„Der Bär“/„Ein
Heiratsantrag“ (A. Tschechow).
„Tanja“ (A. Arbusow),
„Die zwölf Monate“ (S. Marschak)
1979
– 82 Künstlerischer Leiter der Konzertdirektion Dresden
-
wesentliche Erfahrungen im Bereich Management und Regie musikalischer Projekte
1982
– 1989 Engagement Theater Junge Generation in Dresden
- mit Rollen
wie: Feldhauptmann
(Courage), Sarastro (Zauberflöte/Schausp.) "Rübchen" (Maljarewski)
Pater Lorenzo (Romeo und Julia), Polonius (Hamlet)
Wichtige
Regisseure: (u.a.) Axel Richter,
Renate-Luise Frost, Ekkehard Dennewitz.
Regiearbeiten:
„Urfaust”
(J.W. Goethe)
„Das sündige Dorf“
(tschechisches Volksstück v. J. Drda)
„Das Tierhäuschen“ (S. Marschak)
„Der Frischling“
(Perestroika-Stück von V. Rosow)
Seit Februar 1989 freiberuflich in
Berlin tätig
als Schauspieler, Kabarettist,
Regisseur, Synchronsprecher und als
Dozent für Schauspiel
an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg (1989-92)
Engagements
folgten am Kleisttheater
Frankfurt/Oder (1990)
Kleines
Theater am Südwestkorso (1992 –
1995)
Theater am Kurfürstendamm (1995)
Berliner Kammerspiele (1995)
Die Komödie Frankfurt (1995)
Eurostudio Landgraf (1996/97)
Parktheater Augsburg
(1996/97)
Altes Schauspielhaus Stuttgart (1997/98)
Kabarett "Die
Kiebitzensteiner" Halle (1998/99)
Theater der Stadt Brandenburg (2000)
BAT-Studiotheater Berlin (2001)
Komödie in Marquardt Stuttgart (2002)
Komödie Dresden (2002)
Hansa-Theater Berlin (2003)
Berliner Kriminal Theater (2003-2011)
Musikalisches:
Jiddischer Lieder mit der Gruppe "Schofar"
Herzog von Ferrera in der Opern-Parodie "Lucrezia Borgia" (G.
Donizetti) - Kleines Theater am Südwestkorso Berlin (mit über 100
Aufführungen)
Robert (1978) und Onkel Heinrich (1997) in der Operette „Das Feuerwerk“ (P. Burkhard)
- Altes Schauspielhaus Stuttgart
mehrerer musikalische Programme
Interessante Rollen der letzten
Jahre waren:
Garrison in „Oppenheimer“
(H. Kipphardt) - Berliner
Kammerspiele
Engstrand in Ibsens "Gespenster" - Altes
Schauspielhaus Stuttgart
Rudolf in „Fisch
zu viert“ - Komödie im Marquardt Stuttgart
Rösemeyer in "Münchhausen" (W. Hasenclever) -
Altes Schauspielhaus Stuttgart
Staatsanwalt Myers in "Zeugin der Anklage" und
Major Metcalf in "Die Mausefalle" (A. Christie) - Berliner
Kriminaltheater
August
2011
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