Werner Ziebig, Gundelfinger Str. 10, 10318 Berlin-Karlshorst, Tel.:   030 7761968 


  Werner Ziebig

Geboren 1945 in Königsee

Aufgewachsen in Dresden

Nach abgeschlossener Berufsausbildung (Mechaniker) - als Bühnenhandwerker in Dresden
3 Jahre Theater „von der Pike auf“ erlernt.

Mit 15 Jahren erste Schritte auf der Bühne in verschiedenen Dresdner Amateurtheatern.

Künstlerische Ausbildung an der Theaterhochschule Leipzig und am Staatstheater Dresden,
1970 Abschluß mit Diplom.

1970 – 79 Engagement an den Landesbühnen Sachsen

- mit Rollen wie: Kleiner Mönch (Galilei), Valentin (Urfaust), Pompejus (Maß für Maß) 
                         Tybalt (Romeo und Julia), Schweizer (Räuber), Bubnow (Nachtasyl).

Wichtige Regisseure: Wolfgang Heiderich, Klaus Krampe, Wolfgang Engel.

In dieser Zeit erste Regiearbeiten:

„Der Bär“/„Ein Heiratsantrag“ (A. Tschechow).
„Tanja“ (A. Arbusow),
„Die zwölf Monate“ (S. Marschak)

1979 – 82 Künstlerischer Leiter der Konzertdirektion Dresden

- wesentliche Erfahrungen im Bereich Management und Regie musikalischer Projekte

 1982 – 1989 Engagement Theater Junge Generation in Dresden

- mit Rollen wie: Feldhauptmann (Courage), Sarastro (Zauberflöte/Schausp.) "Rübchen" (Maljarewski)
                         Pater Lorenzo (Romeo und Julia), Polonius (Hamlet)
Wichtige Regisseure: (u.a.) Axel Richter, Renate-Luise Frost, Ekkehard Dennewitz.

Regiearbeiten:

„Urfaust” (J.W. Goethe)
„Das sündige Dorf“ (tschechisches Volksstück v. J. Drda)
„Das Tierhäuschen“ (S. Marschak)
„Der Frischling“ (Perestroika-Stück von V. Rosow)

Seit Februar 1989 freiberuflich in Berlin tätig

als Schauspieler, Kabarettist, Regisseur, Synchronsprecher und als

Dozent für Schauspiel an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg (1989-92)

Engagements folgten am   Kleisttheater Frankfurt/Oder (1990)
  
                                         Kleines Theater am Südwestkorso (1992 – 1995)
   
                                         Theater am Kurfürstendamm (1995)
   
                                         Berliner Kammerspiele (1995)
   
                                         Die Komödie Frankfurt (1995)
   
                                         Eurostudio Landgraf (1996/97)
   
                                         Parktheater Augsburg (1996/97)
   
                                         Altes Schauspielhaus Stuttgart (1997/98)
   
                                         Kabarett "Die Kiebitzensteiner" Halle (1998/99)
   
                                         Theater der Stadt Brandenburg (2000)
   
                                         BAT-Studiotheater Berlin (2001)
                                            Komödie in Marquardt Stuttgart (2002)
                                            Komödie Dresden (2002)

                                           
Hansa-Theater Berlin (2003)
                                            Berliner Kriminal Theater (2003-2011)

Musikalisches: 

Jiddischer Lieder mit der Gruppe "Schofar"

Herzog von Ferrera in der Opern-Parodie "Lucrezia Borgia" (G. Donizetti) - Kleines Theater am Südwestkorso Berlin (mit über 100 Aufführungen)
Robert (1978) und Onkel Heinrich (1997) in der Operette „Das Feuerwerk“ (P. Burkhard) - Altes Schauspielhaus Stuttgart
mehrerer musikalische Programme


Interessante Rollen
der letzten Jahre waren: 

Garrison
in „Oppenheimer“ (H. Kipphardt) - Berliner Kammerspiele
Engstrand in Ibsens "Gespenster" - Altes Schauspielhaus Stuttgart
Rudolf  in „Fisch zu viert“ - Komödie im Marquardt Stuttgart 
Rösemeyer in "Münchhausen" (W. Hasenclever) - Altes Schauspielhaus Stuttgart
Staatsanwalt Myers
in "Zeugin der Anklage" und Major Metcalf in "Die Mausefalle" (A. Christie) - Berliner Kriminaltheater

August 2011